Seit 2007 wirbt die Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen für die Einführung des Dienstsports bei den Freiwilligen Feuerwehren. Vorreiter dieser Aktion ist die Berufsfeuerwehr Hannover, die unter Anleitung von Sportmediziner ein Sportprogramm für die Freiwilligen Wehren entwickelt hat. Der Grundgedanke hinter der Einführung des Sports bei den Feuerwehren ist, die Einsatzkräfte körperlich besser auf die hohen Beanspruchungen während eines Einsatzes vorzubereiten.

 

Das Ziel ist eine Grundfitness!

Einige Kameraden beklagten sich über zu hohen Blutdruck und Übergewicht. Die für den Atemschutzeinsatz benötigte G26 Untersuchung wird häufig nicht bestanden. Regelmäßiger Sport beugt vor und soll die Einsatzfähigkeit der Kameraden sicherstellen.

Vorhandene Möglichkeiten Nutzen

Da ein Sportmediziner unseren finanziellen Rahmen sprengen würde, bedienen wir uns vorhandener Möglichkeiten. Jeden Sonntag treffen sich einige Kameraden im Alter zwischen 16 und 50 Jahren auf dem Trimm-dich-Pfad im Burgdorfer Holz. Je nach Leistung werden unterschiedliche Gruppen gebildet. Strecken zischen 2 km und 10 km werden gelaufen. Dem Grundgedanke „TEAM“ wird eine hohe Bedeutung zugewiesen. Leistungsstärkere Kameraden unterstützen die Laufeinsteiger und motivieren diese.

 

Einsatzbilder

Unwetterwarnung


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